Kurzgeschichte: „Rue Saint-Pierre“

Levin stand auf dem Platz vor dem Notre Dame und beobachtete die steinernen Wasserspeier, während dunkle Wolken Paris überzogen und der Stadt einen melancholischen und beinahe mystischen Anstrich verpassten. Levin entdeckte einen Gargouille, der aus der Masse hervorstach: er hatte eine grässliche, beinahe groteske Visage, die er schmerzvoll verzog. Zwei Hörner, wovon eins abgebrochen war, verliehen dem markanten Gesicht etwas Diabolisches. Levin fixierte diese scheußliche Kreatur und löste seinen Blick nicht. So ist das nun mal mit den schrecklichen Dingen auf der Welt: man will nicht hinsehen, aber ein Teil in uns sucht die Herausforderung, sucht das Hässliche und das Grausame. Aber das, so dachte sich Levin, gehöre nun mal zum Menschsein dazu. Die Wolken wurden dunkler und er löste seinen Blick von den Wasserspeiern und blickte sich um. Hunderte Touristen aus allen Ländern drängten sich auf dem Platz, doch weit und breit war keine Spur von der Gruppe zu sehen, mit der er nach Paris gereist war.

Sein Handy summte. Umständlich zerrte er es seiner Jeansasche und las die eingegangene Textnachricht: „Sind zum Louvre. See U“ Dann gab der Akku seinen Geist auf. Levin fluchte leise. Jetzt stand er ohne Navigation da.

Aber vor dem Handy-Zeitalter haben es die Menschen ja auch hinbekommen, dachte er und kramte den zerknitterten Stadtplan heraus, den er aus dem Hotelzimmer mitgenommen hatte. An einer Hausecke erblickte er den Straßennamen und war zuversichtlich, dass der abgenutzte Stadtplan ihm genau so einen guten Dienst leisten würde, wie die Navigations-App auf seinem Mobiltelefon. Hinter ihm verschwand Notre-Dame mit den grotesken Gargoyles, während er an zahlreichen Souvenir-Shops, Cafés und Restaurants vorbei lief. Doch je weiter er sich in das Gewirr der Gassen vorwagte, desto schmaler wurden die Straßen und der Touristenstrom versiegte, wie ein Wasserhahn, den man langsam zudrehte.

Irgendetwas in ihm sträubte sich den vor ihm liegenden Durchgang zu benutzen, der noch düsterer erschien als der Rest der Stadt. Doch dann erinnerte er sich, dass der Mensch auch das Hässliche und Grausame in seinem Leben braucht und sich heimlich danach sehnt.

Also betrat er die Gasse.

Rue Saint-Pierre sagte das alte Schild auf das er blickte, doch Rue Saint-Pierre war nirgends auf der Karte zu finden. Auf der Rue du Petit Pont hatte seine Odyssee begonnen, dort hat er seine Gruppe verloren. Anschließend ist er durch die Rue Saint-Severin gegangen und in die Rue de la Parcheminerie gebogen. Und genau nach der Rue de la Parcheminerie sollte die Rue Saint-Pierre folgen – aber Rue Saint-Pierre war nirgends auf der Karte eingezeichnet. Die enge Gasse vermittelte ihm ein ganz anderes Bild von Paris. Keine Cafés, Restaurant oder nervige Souvenir-Shops. Lediglich eine enge Straße und links und rechts verschiedene Häuser, die eher an das Mittelalter erinnerten und in unregelmäßigen Abständen kamen einzelne Geschäfte mit Schaufenstern.

Levin ging die enge Gasse entlang, als er plötzlich einen süßlichen Gestank wahrnahm. Es war ein Geruch, den er nirgends einordnen konnte. Die süße Note war so penetrant und hatte weitere Nuancen, die ihn so absurd machten. Levin versuchte sich vorzustellen, wie dieser Mief wohl zu Stande gekommen ist und kam auf eine skurrile Theorie: wenn man eine verfaulte Mango-Frucht in verfaultes Schweinefleisch einwickelt und diese Kombination anschließend an einem heißen Sommertag auf die Fensterbank legt, dann würde dieser Gestank dabei rauskommen. Er hielt sich die Nase und schaute sich um, ob auch anderen Passanten der Geruch aufgefallen ist. Aber da war niemand. Levin musste sich so sehr darauf konzentriert haben, den richtigen Weg zu finden, dass er nicht wahrgenommen hatte, dass es so still um ihn wurde und der Lärm, den all die Touristen, Einheimischen und Eifelturm-Schlüsselanhänger-Verkäufer verursacht haben, langsam verstummte. Levin liebte die Ruhe. Vor allem in einer pochenden Weltmetropole wie Paris kann man sich glücklich schätzen, wenn man einen Moment der Stille findet. Doch diese Stille hatte etwas Unheimliches an sich. Die düstere Gasse, in der er sich befand, gepaart mit der Stille und dieser verbrauchten Luft, erzeugten in ihm ein ungutes Gefühl. Als der Mango-Schweinefleisch-Geruch intensiver wurde, kamen wieder die Kopfschmerzen, die ihn schon seit Wochen plagten und mit den pochenden Schmerzen kamen die noch schmerzhaften Bilder. Bilder, die er für eine Zeit erfolgreich verdrängen konnte, aber die ihn wieder einholten, immer in schwachen Momenten:

Es ist einfach eskaliert, dachte sich Levin. Er wollte das nicht wirklich. Aber in extremen

Situation, werden wir Menschen zu Tieren, dachte sich Levin. Wenn man eine Schlange in

die Ecke drängt, dann wird sie doch zubeißen. Das ist naturgegeben, rechtfertigte er sich. In mitten der unübersichtlichen Rauferei – ein Messer. Dann Ruhe. Für immer Ruhe.

 

Die Kopfschmerzwelle milderte sich ab und Levin konnte wieder klar denken, er blickte die Gasse entlang und setzte seinen Weg fort. Die kleine Straße wurde enger und düsterer und der süßliche Geruch wurde weniger. Oder er dachte zumindest, dass der Gestank abnahm, vielleicht hat sich sein Geruchssinn einfach nur daran gewöhnt. Levin blickte noch einmal auf seinen Stadtplaner. Wenn er diese Gasse entlang gehen würde, dann würde er irgendwo an der Seine rauskommen und von dort aus war es nur noch ein Katzensprung zum Louvre, wo seine Gruppe auf ihn wartete.

Die Abstände zwischen den einzelnen Pflastersteinen wurden größer und die Häuser links und rechts erschienen ihm schräger, ungerelmäßiger, beinahe märchenhaft. Levin blieb an einer Bäckerei stehen und blickte in das große Schaufenster, in dem verschiedene Törtchen, Eclairs und Kuchen ausgestellt waren. Und unter jeder Backware hing ein Schild auf dem ein Name säuberlich mit einem Füller geschrieben stand. Frerederic Zeilis, Manuel Hunnigs, Gregor Frankus. Levin überflog noch einmal die Namen. Frerederic Zeilis, Manuel Hunnigs, Gregor Frankus. Irgendwie kamen sie ihm bekannt vor. Der Klang der Namen war ihm vertraut. Und während er in seinen Erinnerungen kramte, um herauszufinden, woher er diese Personen kannte, kamen aus der hintersten Ecke seines Gehirns erneut diese wütenden Kopfschmerzen. Nervös suchte er nach den Pillen, die ihm in der Vergangenheit mehr oder weniger geholfen hatten. Doch es war zu spät, die furchtbaren Bilder waren schneller und radikaler:

Als er da lag und nicht mehr atmete, dauerte es fast zehn Minuten, bis Levin realisiert

hatte, dass er tot war. Zuerst fühlte er nichts. Und aus den Tiefen dieses „nichts“ kam

die blanke Panik. Er schmiss das Messer in einen Gulli und flüchtete in den Wald. Wenn

man einen Menschen tötet, dann stellt man sich das Leben des Toten vor. Mit all seinen

Höhen und Tiefen. Und dann stellt man sich vor, dass aus diesen Höhen und Tiefen eine

monotone Linie geworden ist. Und der Grund, warum aus diesen Höhen und Tiefen eine

monotone Linie geworden ist, ist man selber. Und dieser Gedanke lässt einen entweder

kalt, oder er zerstört dich.

 

Levin legte sich die Pille auf die Zunge und schluckte sie ohne Wasser runter. Während er den Weg der Pille in seiner trockenen Speiseröhre nachverfolgen konnte, erblickte er eine Gestalt am Ende der Gasse. Sie kam immer näher und Levin kniff seine Augen zusammen, um sie besser zu erkennen. Es war ein alter Mann, der ein wenig gebückt ging. Er kam näher und bliebt vor Levin stehen, schaute zu ihm auf und sein Blick schien beinahe so, als würde der Mann Levin kennen. Als hätte er gewusst, dass er ihn hier treffen würde. Der alte Mann musterte Levin, wie ein entfernter Verwandte, der ihn Jahrzehnte nicht gesehen hatte. Dann fiel sein Blick auf die Backwaren im Schaufenster und die Namensschilder und er lächelte.

„Entschuldigen sie … wie komme ich zum Seine-Ufer?“ Levin hielt ihm fragend die Karte hin.

„Sie müssen hier entlang und dann links, hier entlang und dann links“, sagte der Mann ohne auf den Stadtplan zu gucken und betonte das „Sie“ extra. Levin setzte sich langsam in Bewegung, aber zögerte ein wenig, was der alte Mann zu bemerken schien.

„Ja, ja … da gerade aus und dann links.“

Die enge dunkle Gasse führte zu einem großen, mit Kopfsteinpflaster belegten Platz – kaum heller, da sich die Wolken über der Stadt in der Zwischenzeit noch dunkler färbten. Ungefähr in der Mitte befand sich eine Menschenansammlung. Doch er konnte den Anlass für dieses Gedränge nicht erkennen.“ In der Mitte befand sich eine Art Podest, auf dem ein hölzernes Gerät stand und erst auf dem zweiten Blick erkannte er, dass es sich um ein Guillotine handelte. Eine Art Entköpfungsmaschine, die zur Zeiten der Französischen Revolution die Hälfte der Bevölkerung enthauptet hat. Auf dem Podest stand ein Mann im roten Hut, der eine Rede hielt und Levin entdeckte ein paar uniformierte Polizisten, die die kleine Treppe zum Podest bewachten. Und obwohl er nie ein Fan der Polizeigewalt war, war er in diesem Augenblick ein wenig froh, sie zu sehen.

„Karl Hobelbein“, schrie der Mann auf dem Podest und die Polizisten machten den Weg frei, so dass ein junger Mann die kleine Treppe zum Podest betreten konnte. Ein kurzes Glücksgefühl machte sich in Levin breit. Die Stadt war so aufregend und hatte immer etwas Neues zu bieten, um den großen Touristenandrang aufrecht zu erhalten. Von sehr begabten Straßenmusikern bis zu solchen Live-Performance, gab es immer wieder große Unterhaltung auf den Pariser Straßen. Kurz freute er sich sogar, seine Gruppe verloren zu haben, da er nun etwas erleben würde, was seinen Freunden vorenthalten blieb.

Der Mann mit der roten Mütze würde dementsprechend die Rolle des Richters übernehmen. Mit breiter Brust stand er da und hielt einen Zettel in der Hand, dessen Inhalt er dem schaulustigen Publikum nicht vorenthalten wollte. Doch als der Richter mit kräftiger Stimme zu sprechen begann, konnte Levin nichts davon hören, da ihn neue Kopfschmerzen überrollten. Wie ein Zug, der ihn mit 250 km/h rammt. Diesmal waren die Schmerzen intensiver und qualvoller, denn je zuvor.

Er verfolgte die Nachrichten, die über den Fund der Leiche berichteten und über

die Suche nach dem Täter. Er war innerlich zerrissen Wenn er sich der Polizei stellt,

dann gibt er seine Freiheit auf. Doch wenn er es nicht tut, wird er vielleicht nie die Schuld

los. Er dachte an den Moment, in dem der Typ aufgehört hat zu atmen. Der Moment, in

dem seine Seele seinen Körper verließ und vor ihm nur noch eine wirre Ansammlung von

Zellen lag. Lebloser biologischer Müll.

Der Mann auf dem Podest schnitt den Kragen des jungen Mannes ab und zusammen mit zwei Polizisten legte sie ihn auf die Bahre und steckten seinen Kopf durch die extra vorhergesehene Öffnung. Der Junge Mann schien nicht zu protestieren, sondern strahlte eine gewisse Ruhe aus. Die Spannung im Publikum war dieselbe Spannung, die man in einem Fußballstadion antreffen würde, wenn die eigene Mannschaft einen Elfmeter zugesprochen bekäme. Man starrte gebannt auf die Guillotine, auf der der junge Mann lag und verfolgte jede Bewegung, die auf dem Podest vollzogen wurde.

Der Richter auf dem Podest ging einen Halbkreis um das Fallbeil, schrie „Im Namen des eigenen Gesetzes“ und zog an der Leine.

In rasender Geschwindigkeit flog das scharfe Beil gen Boden und trennte den jungen Mann von seinem Kopf. Der Kopf landete mit einer schmatzenden Bewegung auf den Boden und Levin blickte in das ausdruckslose Gesicht des Toten. Eine kleine Blutlache sammelte sich am Boden an und einzelne Arterien und Venen kotzten den letzten Inhalt Blut auf die dunklen Kopfsteinpflaster. Die Menge applaudierte und Levin suchte nach logischen Erklärungen. Das muss eine Art 3D-Technik sein. Ein Hologramm Irgendwas hoch-modernes oder doch ein simpler Wahrnehmungstrick? Früher waren die Leute aus dem Häuschen, als die Illusionskünstler Frauen auf der Bühne zersägten und heute ist das eben eine Live-Enthauptung.

Einer der Polizisten hob den abgetrennten Kopf ab und zeigte ihn dem Publikum, das nun vor Begeisterung kaum zu stoppen war. Anschließend warf er ihn lieblos eine große Kiste aus Holz, in der bereits ein dutzend abgetrennter Häupter lag. Von Männern und Frauen in beinahe allen Altersschichten. Und diese Kiste mit den abgetrennten Köpfen war die Quelle des widerlich Mango-Schweinefleisch-Geruchs, den er bereits in der engen Gasse gerochen hatte. Das war keine 3-D-Technik und keine Illusion. Diese Leute wurden kaltblütig hingerichtet.

Levin stand wie angewurzelt da und konnte nicht realisieren, was gerade passiert war. Dann kam im ein einziger Gedanke: Flucht.

Er atmete tief durch und fasste den Mut. Aber er ging ganz langsam los. So wie ein ganz normaler Schaulustiger, der keine Lust mehr hat und einfach nach Hause gehen will. Er quetschte sich durch die Menge, als er plötzlich stehen blieb und schneeweiß im Gesicht wurde. Denn der Richter stand mit einem neuen Zettel auf dem Podest und rief einen neuen Namen aus. Levins Namen.

„Levin Kannstat“, rief der Richter und die Menschenmenge fing an zu tuscheln. Das Publikum tuschelte und sah sich neugierig um. Sie wussten, der Auserwählte war unter ihnen und versteckte sich zwischen der schaulustigen Menge. Als er ausversehen einen im Publikum anrempelte und so die Aufmerksamkeit auf sich zu, drehten sich plötzlich alle nach ihm um. Wie ein Bulldozer rannte er los und schubste alle zur Seite, die ihm im Weg standen. Es gelang ihm aus der Menschentraube auszubrechen, doch kurz darauf machte sich sein Hass für Kopfsteinpflaster bemerkbar, denn die einzelnen Steine hatten unterschiedliche Größen und auch der Abstand zwischen ihnen variierte, sodass sie ihm keinen richtigen Halt geben konnten und er kam ins Straucheln. Er riss seine Arme hoch und schwang sie in alle Himmelsrichtungen, um wieder Gleichgewicht zu erlangen. Doch kurz bevor er die Gasse erreichen konnte, tauchten plötzlich zwei dunkle Gestalten auf. Auf dem zweiten Blick entpuppten sie sich als Polizisten, die Levin mit einem gezielten Schlag zu Boden brachten.

Unter den Jubel der Menge schleiften sie ihn auf das Podest, während das Blut aus seiner Nase unaufhörlich auf die Kopfsteinpflaster tropfte. Und jetzt erkannte er auch ein bekanntes Gesicht mitten in der ersten Reihe. Es war der alte Mann, den Levin in der Gasse nach dem Weg gefragt hatte. Er stand seelenruhig da und lächelt Levin an. Jedes Mal wenn er sich losreißen wollte, verpassten ihm die Polizisten einen Schlag in die Magengegend, bis er sich wieder beruhigt hatte. Der Richter schaute Levin nicht einmal an, sondern richtete sich zum Publikum. „Wegen Missachtung der eigenen Prinzipien. Lügen, Raub, Manipulation in etlichen Fällen und Mord in einem Fall. Im Namen des eigenen Gesetzes verurteile ich Levin Kannstat zum Tode durch das Fallbeil.“

Als einer der Polizisten den Griff etwas löste, versuchte Levin auszubrechen, aber die Beamten schienen damit zu rechnen und verpassten ihn einen weiteren Schlag in den Magen. Geschwächt durch die Schmerzen wurde er beinahe mit Leichtigkeit auf die Bahre manövriert. Von außen schien er genau so in sich gekehrt und ruhig zu wirken, wie der Kandidat, der vor ihm enthauptet wurde. Die Holzvorrichtung wurde um seinen Hals geschlossen und er spürte das warme Holz, wie es sich um seinen Hals schmiegte. Er spürte das Blut seiner Vorgänger, wie es langsam seinen Rücken runter lief. Ein seltsames Kribbeln durchflog seinen Körper. Dieses Kribbeln begann in seinem Nacken und strömte die Wirbelsäure hinunter. Dann verkrampfte sich sein Unterleib. Levin spürte, wie ihm sein eigener Urin das Bein herunterfloss. Er krallte seien Finger in das Holz und schloss die Augen.

Der Richter ging erneut einen Halbkreis um das Fallbeil.

„Im Namen des eigenen Gesetzes“, rief er in das Publikum.

Levin hörte, wie die Schnur den Mechanismus auslöste – KLICK

Der letzte Gedanke, als er das Fallbeil auf seinen Nacken zukommen hörte, galt seiner Schuld. Einen Wimpernschlag später würde seine Seele seinen Körper verlassen und nur noch eine wirre Ansammlung von Zellen zurücklassen.

Leblosen biologischen Müll. Nichts weiter.

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