3 Tricks, wie du produktiver als Autor wirst.

Produktivität als Autor steigern

Ein Erfolgsrezept, um ein guter Autor zu werden ist wohl Geduld und das tägliche schreiben. Je öfter man in der Woche schreibt, desto schneller verbessert sich der Schreibstil und desto leichter fällt es einem, Geschichten zu strukturieren und aufzuarbeiten.  Wer mehr darüber wissen will, was bei einem kreativen Prozess im Gehirn passiert, dem empfehle ich wieder mal Flow & Kreativität.

Ich schreibe jeden Tag und diese drei Tricks haben mit geholfen meine Produktivität zu steigern.

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1. Der Eieruhr-Trick

Diesen Trick habe ich von dem genialen Chuck Palahniuk.  geklaut. Und ich muss sagen, es ist einfach und gleichzeitig genial. Und so funktioniert er:

Es gibt Tage, an denen man einfach keinen Bock hat zu schreiben. Dann nimmt man eine Eieruhr (oder euer Smartphone) und setzt den Weckruf auf 1 Stunde. Und dann setzt ihr euch hin und schreibt einfach. Einfach schreiben für eine Stunde.

Was dann passiert ist folgendes. Die Eieruhr (Smartphone) klingelt nach einer Stunde und dann habt ihr zwei Varianten. Wenn ihr nach einer Stunde immer noch kein Bock zu schreiben habt, dann hört ihr für heute auf. (Aber ihr habt wenigstens eine Stunde geschrieben !!!)  Die zweite Variante ist, dass ihr in dieser Stunde so in den Flow gekommen seid, dass ihr dann einfach weiter schreibt. Egal welche Variante eintritt, es wird ein produktiver Tag!

2. Die Kraft der Deadline

Ich hatte letztes Jahr eine Phase, in der ich an vier Projekten gleichzeitig geschrieben habe. Da brauchte ich keine Motivation, um jeden Tag zu schreiben. Egal, ob man Lust hat oder nicht, man muss sich auf den Hosenboden setzten und schreiben, da die nächste Deadline schon um die Ecke lauert.

Es ist eine natürliche Antriebskraft und ein geiles Gefühl, wenn man das Projekt abgeschlossen hat.  Setzt euch entweder selber Deadlines oder bittet eure Partner darum (Verleger, Produzent, Kunde).

Setzte euch bestimmte Ziele (10.000 Wörter bis Ende der Woche) und versucht dieses Zeil mit aller Kraft zu erreichen. Das kurbelt euren Ehrgeiz und die Produktivität an.

3. An schreibfreien Tagen

Manchmal hat man aber auch wirklich Tage, da geht nichts mehr. Da bekommt man kaum einen geraden Satz aufs Papier. Das ist vollkommen normal und ihr solltet euch da nicht selber fertig machen.

Aber Schreiben besteht nicht nur aus schreiben. Die Arbeit an einem Buch oder Film ist auch viel Recherche und Inspiration.

Wenn ich nicht schreiben kann, dann investiere ich trotzdem die Zeit in das Projekt. Ich lese dann Artikel und Bücher zum Thema. Ich kritzle ein paar Plotlines in mein Heft oder schaue mir ein Film an, der eine ähnliche Struktur oder das gleiche Thema wie mein Film hat.

So war ich trotzdem produktiv und habe mein Projekt vorangebracht ohne etwas zu schreiben.

6 Gedanken zu “3 Tricks, wie du produktiver als Autor wirst.

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